• Gemeinsame Absprachen treffen
  • Unterricht mit einer digitalen Tafel
  • Digitale Tafel im Teammeeting
  • Entwicklung technischer Konzepte
  • Entwicklung und Implementierung von IT-Konzepten sowie IT-Organisationslösungen in Bildungskontexten
  • GemeinsamForschen
  • Gemeinsames Forschen und Entwickeln im FTzM-Team
  • Creative Flow
  • Warum sollten digitale Medien in Bildungseinrichtungen eingesetzt werden?
  • Brainstorming
  • Einsatz von Tablets im Schulunterricht
  • BYOD - Bring Your Own Device
  • fraDesk 2.0 - mobiles Ticketsystem
  • Entwicklung & Programmierung
  • Weiterentwicklung von Werkzeugen und Anwendungen zur Verbesserung schulischer Support-Strukturen
  • fraDesk1

Das Projektteam des Frankfurter Technologiezentrums [:Medien] möchte den lernförderlichen und selbstverständlichen Einsatz digitaler Medien im Unterricht langfristig unterstützen.

Bildungsinformatik

Das FTzM-Team engagiert sich daher vor allem in der Bildungsinformatik, z. B. bei der Entwicklung und Implementierung von IT-Konzepten sowie IT-Organisationslösungen in Bildungskontexten wie auch in der Anwendungsentwicklung für Schulen. Ziel ist es, technische Konzepte und digitale Medien gezielt so zu entwickeln, dass sie pädagogisch-didaktische sowie schulorganisatorische Anforderungen erfüllen.

Auch die Weiterentwicklung von Werkzeugen und Anwendungen zur Verbesserung der Support-Strukturen an Frankfurter Schulen gehört zu den Entwicklungsaufgaben des FTzM-Teams. Ziel ist es, IT-Beauftragen und IT-Supporterinnen und -Supportern die Instrumente zur Verfügung zu stellen, die diese benötigen, um die technische Infrastruktur an den Schulen schulgerecht zu betreuen. Dazu gehören nicht nur Anwendungen wie der fraDesk, sondern auch Wissensplattformen wie die FAQ.

Langfristig soll Bildungstechnik dazu beitragen, die Schul- und Unterrichtsqualität zu verbessern. Diese sukzessive in Bildungskontexte zu integrieren und digitale Medien als didaktisch wertvolle Lehr- und Lernwerkzeuge zu etablieren, ist ein Prozess, in dem die Wirksamkeit technischer Werkzeuge stets evaluiert und weiter verbessert werden muss. Da die Disziplingrenzen der Informatik, Medienpädagogik und Lernpsychologie hierfür zu eng sind, wird Lehren und Lernen mit digitalen Medien im Rahmen der Bildungsinformatik interdisziplinär betrachtet.

Medienbildungsforschung

Eine Implementierung von Bildungsmedien ohne flankierende Medienbildung bleibt jedoch wirkungslos. Die Ausbildung von Medienkompetenz auf Seiten aller Akteurinnen und Akteure ist neben Ausstattungs- und Integrationsfragen einer der wesentlichen Gelingensfaktoren des lehr- und lernförderlichen Einsatzes von Bildungstechnik. Damit ist Medienkompetenz nicht nur Ziel der Bemühungen schulischer, außerschulischer und universitärer Medienbildung, sondern gleichzeitig auch deren Voraussetzung. Die begleitende Medienbildungsforschung des FTzM hat zum Ziel, die mittels Medienintegration angestoßenen Prozesse zu beobachten und auf Grundlage dieser Beobachtungen Kriterien aus der Bildungspraxis zur Evaluation und Weiterentwicklung digitaler Bildungstechnik zu gewinnen. Hier schließt sich der Kreis zwischen Medienbildungsforschung und Bildungsinformatik.

Auswahl aktueller Forschungs- und Entwicklungsprojekte in der Bildungsinformatik und Medienbildungsforschung (vgl. www.ftzm.de):

Für Forschung und Entwicklung bildet die praktische Arbeit an Frankfurter Schulen im Rahmen der informationstechnischen Basisunterstützung (ehemals im Rahmen des Projekts "fraLine", aktuell im Rahmen von IBIdiM) eine wichtige Grundlage, da der tägliche Kontakt mit den Schulen einen Zugang zum Praxisfeld Schule sowie zu den späteren Nutznießerinnen und Nutznießern der eingesetzten digitalen Medien eröffnet. Ohne diesen Kontakt "zur Praxis" wäre anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung nicht möglich.