Glossar

Das Glossar wird von uns regelmäßig erweitert und aktualisiert. Werden Sie bei uns nicht fündig, so empfehlen wir Networds - Das Internetlexikon von  www.sueddeutsche.de oder das große Online-Lexikon für Informationstechnologien unter http://www.itwissen.info/.

Die Begriffe in grüner Farbe sind Abkürzungen, die von den fraLine-Technikern bei Einträgen in den fraDesk, unserer Kommunikationsplattform für IT-Probleme an den Frankfurter Schulen, verwendet werden. Sollten Sie über oder auf eine Abkürzung oder einen Fachbegriff stoßen, finden Sie hier die Auflösung.

Sollten Sie mal etwas nicht finden, dann lassen Sie es uns bitte wissen: skiba@fraline.de.


Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

 

Begriff Definition
AB Anrufbeantworter
Account Ein Konto bzw. eine Zugriffserlaubnis für eine explizite Person zu einem Computer, einer Datenbank, einem Netzwerk, einer Mailbox. Der Zugriff auf ein Konto benötigt i.d.R einen Benutzernamen (Username) und ein persönliches Kennwort (Passwort).
Acrobat Eine Gruppe von Programmen der Firma Adobe Systems, mit der Dateien im PDF-Format (Portable Document Format) verwaltet werden können. Dokumente beliebiger Art können so plattformübergreifend veröffentlicht werden. Zum Lesen dieser Dokumente genügt der Acrobat Reader, der kostenlos bei Adobe bezogen werden kann (vgl. http://www.adobe.com/de/).
AD /ADS

Active Directory / Active Directory Service ist ein Verzeichnisdienst der Microsoft-Server-Familie (Microsoft-Server 2000, Microsoft-Server 2003). Ab der Version Microsoft-Server 2008 wird der Dienst als Active Directory Domain Services (ADDS) bezeichnet. Durch den Einsatz des Dienstes werden verschiedene Ressourcen (Homelaufwerke, Netzwerklaufwerke, Drucker, usw.) für Benutzer bereitgestellt.

Administrator Bezeichnet eine Person, die Computersysteme verwaltet.
ADSL Asymmetric Digital Subscriber Line - Asynchroner Breitband-Internetanschluss. Asynchron, da Empfangs- (Downstream) und Senderichtung (Upstream) verschiedene Geschwindigkeiten aufweisen. Die Geschwindigkeit des Downstreams ist höher als die des Upstreams.
AfL Amt für Lehrerbildung
Algorithmus Eine Verfahrens- oder Verarbeitungsvorschrift, z.B. für einen Rechenvorgang, der wiederholt nach einem bestimmten, gleichbleibenden Schema abläuft.
Amt 16 Amt für Informations- und Kommunikationstechnik der Stadt Frankfurt am Main
Amt 40 Stadtschulamt der Stadt Frankfurt am Main, oft abgekürzt als "SSL"
Android Dies ist einerseits ein Betriebssystem, andererseits auch ein Betriebssystem für Smartphones und mobile Geräte.
Angriffsmethoden passive Angriffe:
o Ausspähen der Netzwerkkonfiguration;
o Mithören der Kommunikation auf dem Netz ("Sniffing");

Kommunikation unter falscher Identität:
o Passwort-Diebstahl;
o Terminal Session Hijacking;
o Replay-Angriffe;

Ausnutzen von Fehlern in Netzwerkprogrammen:
o Angriffe über "telnet mit einer Port-Nummer";
o Denial of Service Angriffe;

Aktive Eingriffe in die Kommunikation auf dem Netz ("spoofing"):
o Nachrichtenumlenkung (auf verschiedenen Ebenen);
o "Man-in-the-middle"-Angriff.
ANSI American National Standards Institute (http://www.ansi.org) - Industrienorm und Institut für eine Vereinheitlichung von Standards und Normen sowohl in der Informatik als auch anderen Branchen (vergleichbar mit DIN und ISO).
Der ANSI-Zeichensatz ist eine Erweiterung des ASCII-Standards und wird auf Windows- und Linux-Systemen eingesetzt.
Antwortzeit Zeitspanne, die ein Computer braucht um auf eine Benutzereingabe zu reagieren. Zum Beispiel beim Öffnen eines Programms.
AP Access Point- Basisstation für das Senden und Empfangen von Daten in einem Funknetz.
Apache Freie Webserver-Software, die auf den Betriebssystemen Unix und Windows eingesetzt wird.
Applet Für gewöhnlich Programme, die in der Programmiersprache Java für den Einsatz im Internet entwickelt wurden und in Verbindung mit einem javafähigen Browser eingesetzt werden. Ein Applet kann in eine Webseite integriert werden.
Application (engl. für Anwendung) Programm zur Lösung bestimmter EDV-Aufgaben, z.B. der Bearbeitung von Bilddateien oder Textverarbeitungsprogramme.
Archie Archiv-Server-Service - Suchservice im Internet, der es ermöglicht, Dateien auf FTP-Servern nach Dateinamen, Verzeichnisnamen oder Themengebieten zu finden. Dazu gibt es entsprechende Archie-Programme (z.B. WS-Archie) oder man nutzt ein WWW-Gateway bzw. Telnet: telnet archie.th-darmstadt.de - Login:archie
(Archie hat allerdings durch die Verbreitung der Suchmaschinen im Internet an Bedeutung verloren.)
Arbeitsspeicher Hauptspeicher des Computers, auch Speicherriegel genannt. Es gibt verschiedene Arten von Arbeitsspeicher: von SDRAM (bei alten Rechnern) bis DDR3 (aktuelle Bezeichnung). Weitere Informationen finden Sie unter "RAM".
ASAP As Soon As Possible ( engl. für "so bald wie möglich")
ASCII American Standard Code for Information Interchange (Amerikanische Standarddarstellung für den Austausch von Informationen) -
Der ASCII-Standard ist ein 8-Bit-Code, der die Datenübertragung zwischen verschiedenen Textformaten ermöglicht. Er enthält inzwischen 128 Zeichen bestehend aus Ziffern, Buchstaben und Symbolen ohne nationale Sonderzeichen (so z.B. ohne deutsche Umlaute). Auch heute ist es in der Telekommunikation - z. B. im eMail-Verkehr - noch unüblich, Sonderzeichen wie "ß" zu verwenden, da sie von anderen Systemen unter Umständen falsch interpretiert werden.
ASP 1.) Active Server Pages - Ein Microsoft Standard für dynamische Webseiten.
2.) Applications-Service-Provider oder Application-Service-Providing - Eine Möglichkeit, Anwendungsprogramme über das Internet zu erreichen, ohne zusätzliche Installation auf dem Benutzer-PC.
Assistent Ein unterstützendes Programm (auch Wizard genannt), das den Benutzer Schritt für Schritt bei der Durchführung einer Aufgabe/eines Vorgangs "assistiert".
ATX Advanced Technology Extended - Von Intel eingeführte Norm für Gehäuse, Netzteile und Hauptplatinen für Personalcomputer; Nachfolger des AT. Es gibt spezielle Abwandlungen, wie z.B. Micro ATX.
AV Antivirus
 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken


Begriff Definition
Backup Sicherheitskopie
Bandlaufwerk Medium zum Speichern von Daten, mit dem sehr große Datenmengen gesichert werden können. Sie werden häufig in Firmen eingesetzt, um kostengünstig wichtige Daten in regelmäßigen Abständen zu sichern.
BBM Berufsbildungsmesse
Bios Basic Input Output System - Basissoftware bei x86-PCs, die der Computer direkt nach dem Einschalten lädt und ausführt.
Bluetooth Drahtlose Schnittstelle, über die sowohl mobile Kleingeräte wie Mobiltelefone und PDAs als auch Computer und Peripheriegeräte miteinander kommunizieren können.
BPS Berufspraktisches Semester
Browser Computerprogramm zum Betrachten von Internetseiten im WWW (World Wide Web); häufig auch Webbrowser genannt
BS / OS Betriebssystem / Operating System - Bildet die Schnittstelle zwischen Benutzer und Rechner und enthält eine Zusammenfassung systemnaher Programme, die mit der Hardware zusammenarbeiten, z.B. Microsoft Windows oder Linux.
BTW By the way (übrigens)
Bug Ein Fehler im Programm/System.

 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

 

Begriff Definition
Cache Schneller Puffer-Speicher, der Daten zwischenspeichert und diese sehr schnell wieder zur Verfügung stellen kann.
CAPI Common ISDN Application Programming Interface
CASA-Mietvertrag Dieser vom Medieninstitut der Länder (FWU) abgeschlossene Vertrag, bietet statt dem normalen Erwerb die Möglichkeit, die Lizensierung der Rechner-Betriebssysteme und sonstiger Software zu mieten. Die darauffolgende Miete richtet sich je nach Anzahl der Lehrer bzw. Mitarbeiter/innen in der Schule und nicht pro Gerät, wie es normalerweise üblich ist. Schulen die einen CASA-Vertrag nutzen möchten, können sich an das Frankfurter Medienzentrum wenden.
CFS Content-Filter-System - Ein Programm zum Sperren von Internetseiten, um minderjährige Schüler/innen vor illegalen und jugendgefährdendsten Inhalten zu schützen. Weitere Informationen finden Sie unter anderem in der Diplomarbeit von Jan Kaiser [Diplomarbeit 2005, PDF, 2,9 MB].
CGI Common Gateway Interface - Bezeichnet eine Schnittstelle für serverseitig ausgeführte Programme. Die verwendeten Programme oder Skripte können so durch HTML-Seiten aufgerufen werden, um auf dem Server dynamische Inhalte zu erzeugen, die dann als normaler HTML-Code wieder an die aufrufende Seite zurückgesendet werden.
Cloning-Verfahren Bei diesem Verfahren wird eine Festplatte bzw. Teile einer Partition auf einen anderen Datenträger übertragen. Es werden nicht nur die Daten kopiert sondern auch systemspezifische Daten übertragen. Mit diesem Verfahren wird eine Image-Datei erzeugt, die auf einem baugleichen Rechner ausgeführt werden kann. Weitere Informationen finden Sie in unserer FAQ "Klonen von Festplatten und Partitionen".
Cluster Ist eine Zusammenfassung mehrerer Sektoren, z. B auf einer Diskette oder Festplatte.
CMS Content-Managementsystem - Web-Werkzeug, das zur Pflege von Internetseiten und deren Inhalt eingesetzt wird.
Cookie (engl. für Plätzchen, Keks) Kleine Textdatei eines Webservers, die auf dem Client (z.B. Arbeitsplatzrechner) eines Internetnutzers abgelegt wird. Diese Textdateien halten benutzerspezifische Browser-Abfragen fest. So kann zum Beispiel gespeichert werden, wie oft jemand die betreffende Webseite besucht und welche Seiten er sich angeschaut hat. Beim folgenden Besuch können z.B. die Inhalte der Seite auf das so ermittelte Benutzerprofil abgestimmt werden. Cookies können aber weder Dateien von der Festplatte löschen noch deren Inhalt lesen oder Viren übertragen. Dennoch kann ein Missbrauch der ermittelten Bewegungsprofile bzw. gespeicherten Benutzereingaben nicht ausgeschlossen werden. Die gängigen Browser bieten alle die Möglichkeit, Cookies entweder gänzlich abzulehnen oder ihre Speicherung nur nach voriger Zustimmung zuzulassen.
Coreswitch Coreswitches sind sehr leistungsstarke Switches. Sie werden in den Backbones (Hauptnetzen) von High-Speed-Netzen und in Rechenzentren eingesetzt. Coreswitches sind funktional auf schnelles Switching ausgerichtet. Um dies zu gewährleisten, wird auf so genannte Blockprüfungen und Fehlerkorrekturen verzichtet.
CPU Central Processing Unit (Hauptprozessor) - Hauptrecheneinheit eines Computers.
Cross-Site-Scripting (XSS) Beschreibt einen Angriff auf einen Rechner mit Hilfe einer manipulierten Webseite. Der Angriff zielt darauf ab, Daten auszuspähen bzw. zu stehlen. Dabei werden Sicherheitslücken der Browser ausgenutzt.
CSS Eine Sprache, mit der verschiedene Stilvorlagen (Farben, Layout, Schrifteigenschaften) erstellt werden können. Sie wird oft in einem Verbund mit HTML und XML verwendet.
   

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

 

Begriff Definition
DA Diplomarbeit
DaSi Datensicherung - Sicherung bedeutsamer Daten.
DAT Digital Audio Tape - Wird für die Datensicherung in Verbindung mit einem DAT-Laufwerk verwendet und stellt große Speicherkapazität sowie eine kostengünstige Datensicherung zur Verfügung.
Datenbank / DB (engl. Data Base) Strukturierte Sammlung von Daten. Mittels spezieller Software können Daten selektiv und geordnet abgerufen bzw. neue Datensätze eingefügt werden.
DDoS-Attacke Distributed Denial of Service - Dies ist eine Attacke auf einen Server, die  von verschiedenen Rechnern gleichzeitig ausgeführt wird. Der Server kann die Anfragen nicht mehr bewältigen bzw. der Dienst wird lahm gelegt.
DENIC DE Network Information Center - Verwaltet die deutschen ".de"-Domänen (vgl. www.denic.de).
DFN Deutsches Forschungsnetz - Verbindet Hochschulen und Forschungseinrichtungen und führt unterschiedliche Projekte und Pilotvorhaben durch. Weitere Informationen finden Sie unter www.dfn.de.
DFÜ Datenfernübertragung
DHCP Dynamic Host Configuration Protocol - Durch DHCP ist die vollautomatische Einbindung eines neuen Gerätes in ein bestehendes Netzwerk ohne weitere Konfiguration möglich.
Digitale Tafel Eine „digitale Tafel" oder auch „Whiteboard", ist eine elektronische Tafel die an einen Computer angeschlossen ist. Hierbei wird das Bild mittels eines Beamers an die Tafel projiziert. Dies ermöglicht das Steuern des angeschlossenen Rechners, mit Hilfe der Tafel bzw. eines Stiftes mit dem der Rechner über die Tafel bedient wird.
DLNA Digital Living Network Alliance - DLNA ist eine internationale Vereinigung von Herstellern von Computern, Unterhaltungselektronik und Mobiltelefonen mit dem Ziel, die Interoperabilität von informationstechnischen Geräten unterschiedlicher Hersteller aus dem Bereich Heim und Eigengebrauch sicherzustellen.
DLL Dynamic Link Library - Ein unter Windows verwendetes Verweisarchiv mit Programmroutinen, die erst beim Aufruf des jeweiligen Programms dynamisch geladen werden. Dies spart Speicherplatz, da mehrere Programme diese Dateien nutzen und die Routinen nicht selbst besitzen müssen.
DNS Domain Name Server - Bezeichnet einen Dienst, der die Namensauflösung in einem Netzwerk übernimmt. Dabei wird die IP-Adresse wird in eine Domain-Adresse übersetzt.
Domäne Organisatorische Einheit, mit deren Hilfe Hosts in größeren Netzwerken verwaltet werden können. Zu unterscheiden sind die DNS-Domänen des Internets von den Microsoft-Domänen. Eine Microsoft-Domäne ist die Weiterführung des Windows-Konzepts der Arbeitsgruppe. Allerdings wird dies durch eine zentrale Anmeldung am Server und eine zentrale Verwaltung in einer Datenbank realisiert. Dies bedeutet gleichzeitig mehr Sicherheit und geringeren Administrationsaufwand bei der Pflege der Zugangsberechtigungen.
DoS Denial of Service - Bezeichnet eine Angriffsart, durch die ein Webserver und dessen Dienste außer Gefecht gesetzt bzw. überlastet werden soll. Dies kann durch Überflutung des Netzwerks mit Datenpaketen oder übermäßigen eMail-Versand geschehen (Stichwort "Mail-Bombing" und "Ping-Flooding").
Drive/HWSK Softwareversion der Hardwareschutzkarte der Firma Dr. Kaiser, die das Betriebssystem, Anwendungsprogramme und Einstellungen vor Löschung und anderen Veränderungen sichert. Es können Änderungen vorgenommen werden, ohne dass eine Neuinstallation des Rechners nötig ist. Nach einem Neustart werden alle Änderungen wieder zurückgesetzt und der administrative Aufwand dadurch minimiert. Weitere Informationen finden Sie in unserer FAQ "Funktion einer Hardwareschutzkarte".
DSB Digitales Schwarzes Brett - Bietet Schulen die Möglichkeit, Vertretungspläne, Aushänge, Mitteilungen etc. auf Monitoren/Displays dar- bzw. bereitzustellen, bei Bedarf auch an mehreren Standorten.
DSL Digital Subscriber Line - Breitband-Internetanschluss. Gibt es in einer asynchronen und einer synchronen Form (siehe ADSL bzw. SDSL). Im allgemeinen Sprachgebrauch ist mit DSL der ADSL-Internetanschluss gemeint.
DVI DVI ist eine Schnittstelle die zur Übertragung von Videodaten dient und ermöglicht die gleichzeitige Übertragung von analogen und digitalen Bilddaten. Diese ist mittlerweile der Standardanschluss von TFT-Monitoren, an die Grafikkarte eines Computers(weißer Anschluss).
 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken


Begriff Definition
Editor Einfaches Programm zum Erstellen und Bearbeiten von Texten und Grafiken (im Betriebssystem Windows XP vorhanden).
Edutainment Zusammengesetztes Wort aus den englischen Begriffen "Education" (Erziehung) und "Entertainment" (Unterhaltung). Die künstliche Wortschöpfung beschreibt die spielerische Wissensvermittlung unter Zuhilfenahme neuer Medien.
EDV Elektronische Datenverarbeitung
EFS Encrypted File System - Ist Bestandteil der Betriebssysteme Windows 2000 und Windows XP Professional. Mit diesem Verschlüsselungssystem lassen sich Dateien und ganze Verzeichnisse verschlüsseln, wenn sich die Festplatte im NTFS-Format befindet.
Emoticon EmotIcon - Kunstwort aus "emotion" und "icon". Einfache kleine Bilder aus Textzeichen, die Stimmungs- oder Gefühlszustände verdeutlichen sollen. Sie werden häufig in Foren oder eMails eingesetzt.
ePO ePolicy Orchestrator - Eine Management-Plattform der Firma McAfee zur zentralen Verwaltung und Umsetzung von Virenschutz- und weiterer Sicherheitsrichtlinien.
Ereignisprotokoll Spezielles Logfile der Windows NT-Familie, in dem wichtige Systemereignisse festgehalten werden.
Ethernet Beschreibt eine Übertragungstechnik in einem kabelgebundenen Netzwerk und ermöglicht den Datenaustausch zwischen in einem lokalen Netzwerk (LAN) angeschlossenen Geräten (Computer, Drucker, IP-Kameras etc.). Die dazu benötigten Kabel werden häufig als Ethernet-, LAN- oder Netzwerkkabel bezeichnet. Mit Hilfe von Glasfaserkabeln lassen sich heute immer schnellere Übertragungsraten über Ethernet erzielen.
"Ether" ist die englische Bezeichnung für "Äther" ("Himmelsluft", z.B. im Radio: "die Meldung ging schon über den Äther"), da die Erfinder des Ethernet ursprünglich von einer funkbasierten Technik ausgingen.
Explorer Der Explorer (lat. explorator = "Erkunder", "Entdecker") ist ein Dateimanager unter dem Betriebssystems Microsoft Windows.

   

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

 

Begriff Definition
FAQ Frequently Asked Questions (engl."häufig gestellte Fragen") - Sie enthalten möglichst kurze und prägnante Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zu einem Thema. FAQs gibt es zu allen erdenklichen Themengebieten, nicht nur zu Computern. fraLine hat eine eigene FAQ-Sammlung. Diese finden Sie unter: www.fraline.de/faq/
FAT File Allocation Table - Eine Tabelle, in der alle Daten in einem Inhaltsverzeichnis gespeichert sind (auch Dateizuordnungstabelle genannt). FAT wurde bei den Betriebssystemen DOS und Windows 95/98 verwendet.
FH Fachhochschule
Fileserver Ein Dateiserver oder engl. Fileserver, ermöglicht die Freigabe von Dateien die dann im Netzwerk verfügbar sind. Diese zentrale Speicherung von Daten bietet durch Zugriffsrechte, besseren Schutz und Überblick über die vorhandenen Dateien.
Firewall (engl. für "Feuermauer" bzw. "Brandmauer") Eine Firewall erhöht die Sicherheit eines Rechners oder eines gesamten Netzwerkes.
Sie überwacht die einzelnen Ports, protokolliert jeden Zugriff auf das angeschlossene System und schützt vor unerwünschten Netzwerkzugriffen.
Firewire Die Firewire-Schnittstelle ermöglicht den Datenaustausch zwischen Computer und Peripherie (z.B. Camcorder).
Freigabe Eine Regel der administrativen Zugriffskontrolle, nach der entschieden wird, ob verschiedenen Benutzern die Rechnte erteilt werden, um auf bestimmte Ressourcen im Netzwerk (Laufwerk, Programme, Programmteile, Drucker, usw.) zuzugreifen.
Floppy Diskettenlaufwerk
Forum Foren sind die elektronischen schwarzen Bretter des Internets. Hier treffen sich Internet-User, um zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen.
FOS Fachoberschule
FP / Harddisk / HD / HDD Festplatte - Eine Aluminiumscheibe, die Bestandteil eines Festplatten-Laufwerks ist. Mehrere Aluminiumscheiben, die übereinander liegen, bilden das gesamte Speichermedium.
fraDesk Das fraDesk ist ein webbasiertes Helpdesksystem, das zur Organisation von Störungsmeldungen oder Kundenanfragen der Frankfurter Schulen genutzt wird. Dabei werden die eingehenden Meldungen in sogenannten „Tickets" erfasst und von den Mitarbeiter/innen bearbeitet. Dadurch können die Aufträge oder Störungen, unabhängig von Büro- oder Präsenzzeiten der Mitarbeiter/innen gemeldet werden. Der Zugang an die Oberfläche kann zudem von jedem Rechner, mit einer Internetverbindung aus erfolgen. Diese Platform wurde vom FTzM der FH Frankfurt entwickelt. Weitere Informationen unter fraDesk.
fraMediale Die anderthalb jährlich stattfindende Medienmesse und Fachtagung an der Fachhochschule Frankfurt am Main wird von Mitarbeiter/inne des FTzM organisiert und beschäftigt sich mit der Medienforschung sowie medienpädagogischer Praxis in Schulen und Hochschulen. Diese richtet sich speziell an Lehrer/innen, Schulleitungen, Hochschullehrer/innen, Medienpädagoge/innen sowie andere Interessierte. Weitere Informationen entnehmen Sie den folgenden Seiten: FTzM fraMediale
Freeware Software, die kostenlos erhältlich ist und nicht weiterverkauft werden darf. Freeware ist nicht zu verwechseln mit Shareware, die in der Regel eine - wenn auch nicht sehr hohe - Lizensierungsgebühr kostet.
FSB Front Side Bus - Schnittstelle für die Datenübertragung zwischen Hauptplatine und Prozessor.
FSC Fujitsu Siemens Computer
FTP File Transfer Protocol - bezeichnet neben dem Protokoll, das auf TCP basiert, gleichzeitig auch den Internet-Dienst, der mit dem Protokoll einher geht. Er ermöglicht die Übertragung/den Transfer von Dateien (files) zwischen verschiedenen Computern respektive Servern über das Netz. Für Webmaster sind FTP-Programme ein zentrales Tool zur Site-Pflege.
FTzM Das FTzM ist ein fachbereichsübergreifendes wissenschaftliches Zentrum der Frankfurt University of Applied Sciences, dessen Forschungs- und Betätigungsfelder in der Medienbildungsforschung und Bildungsinformatik liegen. Den Schwerpunkt bildet die anwendungsorientierte Forschung. In diesem Kontext werden auch unterschiedliche regionale Praxisprojekte durchgeführt, welche die Weiterentwicklung digitaler Medien in Lehr- und Lernsituationen unterstützen. Mittels dieser beständigen Anknüpfungsmöglichkeiten an die Praxis können Erkenntnisse über Mediennutzung, über lernförderliche Szenarien und förderliche Bildungsorganisation gewonnen werden. Weitere Informationen entnehmen Sie unter www.ftzm.de.
FYI For Your Information/Interest ("Zur Ihrer Information")
 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

 

Begriff Definition
Gateway Ein Gateway verbindet Rechnernetze, die auf unterschiedlichen Netzwerkprotokollen basieren und bildet einen Übergangspunkt zwischen den unterschiedlichen Netzen. Arbeiten diese Netze mit unterschiedlichen Protokollen oder Datenformaten, dann wird vom Gateway eine Übersetzung durchgeführt.
GB und Gb

 



(vgl. auch MB und Mb)


(vgl. auch kB und kb)
GB: Gigabyte - Volumen eines Datenträgers oder einer Datei; 1GB entspricht 1000 MB.
Gb: Gigabit - Volumen einer Dateiübertragung innerhalb einer bestimmten Zeiteinheit (Sekunden); 1 Gb entspricht 1000 Mb.

MB: 1MB entspricht 1000 kB.
Mb: 1 Mb entspricht 1000 kb.

kB: 1 kB entspricht 1000 B (Byte).
kb: 1 kb entspricht 1000 b (bit).
Gerätetreiber Gerätetreiber sind Programme, die für die Kommunikation zwischen Rechner und Peripheriegeräten (z.B. Drucker, Kameras, Grafikkarten usw.) sorgen.
GIF Graphic Interchange Format
Glasfaser Auch bekannt als Lichtwellenleiter. Dabei handelt es sich um eine schnelle Datenübertragungstechnik, die auf elektromagnetischen Wellen (Licht) basiert. Momentan werden zwei Arten im Betrieb verwendet: a) Mono-Mode, b) Multi-Mode.
GPRS Der „General Packet Radio Service" (engl. Für "Allgemeiner paketorientierter Funkdienst") ist ein Dienst zur Datenübertragung in GSM-Netzen.
GroupWare Software, die in Client-Server-Netzwerken eingesetzt wird und mehreren Mitarbeiter/inne/n die computergestützte Gruppenarbeit ermöglicht.
GSM Das „Global System for Mobile Communications" ist der am meisten verbreitete Mobilfunkstandard der zweiten Generation (2G), der hauptsächlich für Telefonie oder paketvermittelte Datenübertragungen genutzt wird.
GUI Graphical User Interface (engl. für "grafische Benutzeroberfläche")
   

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Begriff Definition
Harddisk / HD / HDD Englische Bezeichnung für "Festplatte".
Hauptspeicher vgl. Arbeitsspeicher oder RAM.
HBA Hochbauamt der Stadt Frankfurt
HD Helpdesk - Das Helpdesksystem von fraLine heißt fraDesk. Weitere Informationen zum fraDesk finden Sie unter www.fraline.de/fradesk
HDMI HDMI ist die weiterentwickelte Schnittstelle der DVI-Schnittstelle und dient zur volldigitalen Übertragung von Audio- und Video-Daten(kleiner schwarzer Anschluss).
HKM Hessisches Kultusministerium
Homepage (HP) Die Hauptseite eines Internetauftritts. Die Seite kann zu einem Unternehmen, einer Person oder Institution gehören.
HOST (Dt.: Wirt) Ursprünglich ein zentraler Großrechner, auf den von anderen Systemen aus zugegriffen werden kann. Die vom Host bereitgestellten Dienstleistungen können über Lokal- und Fernabfrage abgerufen werden. Mehr und mehr werden damit auch einfach Rechner bezeichnet, die zentral bestimmte Dienste zur Verfügung stellen.
HTML Hypertext Markup Language - Die gültige Seitenbeschreibungssprache, in welcher der Quellcode für Internetseiten verfasst wird.
HTTP Hypertext Transfer Protocol - Ein TCP/IP-Protokoll, das Webseiten und andere Daten aus dem World Wide Web (WWW) auf den Webbrowser überträgt.
HTTP-Server Server, der HTML-Dokumente und andere Internet/Intranet-Ressourcen speichert und über HTTP versendet bzw. entgegennimmt (auch Web-Server genannt).
Hub (engl. für Knotenpunkt) Ermöglicht die Kommunikation in einem Computernetz. Ein Signal eine/r/s Teilnehmer/in/s wird durch den Hub an alle anderen Netzteilnehmer/innen weitergeleitet, vgl. Switch.
Hardwareschutzkarte (HWSK) / Dr. Kaiser Die Hardwareversion (PCI-Steckkarte) der Firma Dr. Kaiser sichert das Betriebssystem, Anwendungsprogramme und Einstellungen vor Löschung und anderen Veränderungen. Es können Änderungen vorgenommen werden, ohne dass eine Neuinstallation des Rechners nötig ist. Nach einem Neustart werden alle Änderungen wieder zurückgesetzt. Der administrative Aufwand wird minimiert. Weitere Informationen finden Sie in unserer FAQ "Funktion einer Hardwareschutzkarte".
 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

 

Begriff Definition
IDE IDE ist das flache und sehr Breite Kabel das als physikalische Datenleitung dient, mit der z.B. Festplatten oder CD-ROM Laufwerke angeschlossen werden und ist der Vorgänger von SATA.
 
IMO In My Opinion (engl. für "meiner Meinung nach")
Internet Explorer (IE) Browser von Microsoft. Vgl. Browser.
iOS iOS: Betriebssystem der Apple-Produkte: iPhone, iPad, iPod toch und Apple TV. Das Betriebssystem bietet eine Anbindung zum APP Store (Internet-Verkaufsportal für Anwendungen verschiedener Bereiche).
IRQ Interrupt Request - Es handelt sich um ein Signal, das dem Prozessor (CPU) eine Änderung im Rechenvorgang mitteilt, z.B. eine Hardware- Komponente (Grafikkarte) stellte eine Anfrage an die CPU, um Rechenleistung zu erhalten.
ISA-Server Microsoft Internet Security and Acceleration Server - Dieses Programm stellt eine Firewall- und Cache-Lösung auf einem Windows-Server in Kombination mit einem Intrusion-Detection-System dar.
ISDN ISDN ist die Abkürzung für Integrated Services Digital Network. Es ist ein internationaler Standard für ein Telekommunikationsnetz. Das Netz dient zur Übertragung von Stimme, Video und digitalen Daten.
ISP Internet Service Provider - Ein Unternehmen, das Zugänge zum Internet oder andere Serviceleistungen (Email, Webspace u.a) bereitstellt.
IT Informations- und Telekommunikationstechnik
IT-B IT-Beauftragte/r einer Schule
IWB Abkürzung für Interactive Whiteboard bzw. interaktive Tafesysteme, auch digitale Tafeln genannt. Interaktive Whiteboards sind elektronische Erweiterungen herkömmlicher Tafeln mit weißer Oberfläche. Im Prinzip handelt es sich um große Displays mit Touch-Funktion.
   

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

 

Begriff Definition
Java / Java-Applet Programmiersprache, mit der auch für das Internet programmiert werden kann. Eine solche Anwendung für das Internet wird Java-Applet genannt.
Java Virtual Machine / JVM / Java VM Um Java-Programme ausführen zu können, wird die Java Virtual Machine (JVM, Bestandteil der Java-Laufzeitumgebung (JRE)) benötigt.
Javascript Eine eigens für Webanwendungen entwickelte Skriptsprache, die in HTML-Dokumente eingebunden werden kann. Javascript ermöglicht die dynamische Gestaltung von Webseiten.
Joliet-Format Für das Speichern von Daten auf einer CD-R existieren unterschiedliche Formate, in denen die Daten auf die CD-R geschrieben werden. Beim Joliet-Format sind auch lange Dateinamen mit Sonderzeichen zulässig (siehe dazu auch Norm ISO 9660).
Joomla Joomla ist eine von vielen freien Content-Management-Systemen(CMS). Diese dient zur Erstellung und Verwaltung von beispielsweise Schul-Webseiten.
JPEG / JPG Joint Photographic Expert Group - Name der Kommission, die das so genannte JPEG-Kompressionsverfahren entwickelt hat. Mit diesem Verfahren ist es möglich, digitale Bilder möglichst platzsparend zu komprimieren und zu speichern.
Jumper Ein Schalter, der für die Konfiguration von Hardware benötigt wird (auch DIP-Schalter genannt). Der Jumper ist in der Hardware installiert und bestimmt deren Konfigurationsart im Computer, in dem sie eingebaut wird.
Junk-Mail / Spam-Mail Unerwünschte E-Mails (auch Spam-Mail genannt), die meist Werbung oder auch Computerviren beinhalten.
 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Begriff Definition
kB und kb

 



(vgl. auch MB und Mb)


(vgl. auch GB und Gb)
kB: Kilobyte - Volumen eines Datenträgers oder einer Datei; 1 kB entspricht 1000 B (Byte).
kb: Kilobit - Volumen einer Dateiübertragung innerhalb einer bestimmten Zeiteinheit (Sekunden); 1 kb entspricht 1000 b (bit).

MB: Megabyte - 1 MB entspricht 1000 kB.
Mb: Megabit - 1 Mbit entspricht 1000 kb.

GB: Gigabyte - 1GB entspricht 1000 MB.
Gb: Gigabit - 1 Gb entspricht 1000 Mb.
KDE K Desktop Environment - die graphische Benutzeroberfläche für das Betriebssystem Linux, welche der graphischen Benutzeroberfläche von Windows sehr ähnelt.
Kennwort Ein anderer Begriff für Kennwort ist Passwort. Ein Passwort wird dazu verwendet, um berechtigten/ausgewählten Benutzer/inne/n, z.B. eines Computers oder geschützter Bereiche einer Internetseite, den Zugang zu ermöglichen.
KI Künstliche Intelligenz (bzw. AI - Artificial Intelligence) - verfolgt das Ziel, Computer mit einem intelligenten Verhalten auszustatten.
KMS-Server Ein Key-Management-Server (kurz KMS) ermöglicht die Aktivierung von Software über eine zentrale Einheit. Dies ist bei einer großen Menge an Rechnern, eine sehr hilfreiche Methode.
Knoppix Die bekannteste kostenlose Linux-Distribution, die per Live-CD/DVD direkt als Live-System gestartet werden kann.
KommSRV Kommunikationsserver der Stadt Frankfurt
Kopierschutz Soll unbefugtes Kopieren von Software oder Nutzerdaten verhindern.
KVM-Switch Keyboard Video Monitor-Switch - Mit diesem Gerät können mehrere Rechner mit einem Monitor, einer Maus und Tastatur verbunden werden.
   

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

 

Begriff Definition
LC LehrerConsole - Werkzeug der Firma Dr. Kaiser für den pädagogischen Einsatz.
LANiS LANiS(leicht administrierbare Netze in Schulen) ist ein Konzept, dass dazu Dient ein schulisches Netzwerk aufzubauen, Verwalten und zu Nutzen.
LAN Local Area Network - bezeichnet ein lokal eingerichtete Netzwerk, z.B. ein schulinternes Netzwerk innerhalb des Schulgebäudes oder ein firmeninternes Netzwerk.
Laptop / Notebook Ein Computer, der so leicht und handlich ist, dass er auch unterwegs mitgeführt werden kann und somit einen mobilen Arbeitsplatz darstellt.
Laufwerksbezeichnung Eine den jeweiligen PC-Laufwerken zugeordnete Bezeichnung, welche die Laufwerke eindeutig kennzeichnet. Beispiel: "C" bezeichnet meist die Festplatte, "D" das CD-ROM-Laufwerk und "A" das Diskettenlaufwerk.
LDAP Leightweight Directory Access Protocol - Dieses TCP/IP-basierte Verzeichnis-Zugangsprotokoll regelt den Zugriff auf Netzwerk- Verzeichnisdienste, z.B. Homelaufwerke, Email, Datenbanken und andere Ressourcen. Es handelt sich um einen Standard für den Verzeichnisdienst.
Linux Lizenz- und kostenfreies Betriebssystem für PCs. Bei Linux handelt es sich um so genannte Open-Source-Software, d.h., dass der Quelltext der Software eingesehen und auch bearbeitet werden kann.
Littera Die Littera-Software wird in den Bibliotheken und Schulen genutzt, um die Literaturverwaltung zu ermöglichen.
Live-System Ein Betriebssystem, das von mobilen Datenträgern wie CDs, DVDs, Datenkarten oder ähnlichen gestartet werden kann, ohne dass eine Datei auf einen Datenträger des Computers installiert werden muss.
LMS Learning Management System (kurz LMS; auch Lernplattform genannt) bezeichnet ein Softwaresystem, über das Lerninhalte bereitgestellt werden können. Ein webbasiertes LMS ermöglicht des Weiteren die Kommunikation zwischen den Lernenden und zwischen Lernenden und Lehrenden.
Logfile Eine als Protokoll fungierende Datei, in der alle von den Benutzer/inne/n eines Computers ausgeführten Aktivitäten vom System protokolliert werden.
Login Bezeichnet das Anmelden an einem Computersystem mit Passwort und Benutzerkennung (auch "Logon" genannt).
Logout / Logoff Bezeichnet das Abmelden aus einem Kommunikationssystem, von einem PC-Arbeitsplatz oder einem Online-Service. Mit einem Logout kann verhindert werden, dass Unbefugte auf Daten zugreifen, nachdem der PC-Arbeitsplatz verlassen wurde.
Lo-net Lehrer-Online(lo-net²) ist ein kostenloser Internet-Service, der als Projekt von Schulen ans Netz e.V., einem gemeinnützigen Verein entstand. Dieses Online-Portal unterstützt Lehr –und angehende Lehrkräfte, rund um den Einsatz von neuen digitalen Medien in Schulen.
LTE Das „Long Term Evolution" ist der Mobilfunkstandard der vierten Generation (4G), der deutlich höhere Downloadraten erreichen kann.
LuSD Lehrer und Schüler Datenbank - Bis Herbst 2006 als lokale Access-Datenbanken im Betrieb. Im Oktober 2006 wurden die dezentralen LuSD-Datenbanken (Access-DB) durch eine zentrale, webbasierte Datenbank abgelöst.
 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

 

Begriff Definition
m.E. meines Erachtens
MA Mitarbeiter/in
Mac / Macintosh Ein Computer, der von der Firma Apple entwickelt wurde (auch Mac oder Macintosh genannt).
MAC-Adresse Media Access Control - Physikalische Adresse einer Netzwerkkomponente. Sie ist eindeutig und unverwechselbar und dient zur eindeutigen Identifizierung im Netzwerk. Die MAC-Adresse setzt sich zusammen aus einer Hersteller- und Adapterkennung.
McAfee / NAI Mittlerweile einer der führenden Anbieter für Antiviren- und Desktop-Firewall-Lösungen.
Mail-Server Dienen zur Weiterleitung oder zum Zwischenlagern von eMails. Von Mail-Servern werden eMails abgerufen oder versendet. Dies erfolgt über bestimmte Protokolle. Häufig verwendete Protokolle zum Abrufen von eMails sind das POP3- sowie das IMAP4-Protokoll. Zum Versenden wird meist das SMTP-Protokoll eingesetzt.
Mainboard Hauptplatine des Computers, die weitere Hardware des PCs (CPU, Graphikkarte und Arbeitsspeicher) trägt (vgl. Motherboard).
Massenspeicher Bezeichnet zusammenfassend alle Speichermedien, die zum dauerhaften Speichern einer großen Menge an Daten geeignet sind. Einige Massenspeicher sind beispielsweise CDs, Zip-Disketten oder DVDs.
Matrixdrucker Drucker, bei dem die zu druckenden Zeichen aus Punkten zusammengesetzt werden. Nadel-, Thermo- oder Tintenstrahldrucker drucken auf diese Art.
Maus Ein handgesteuertes Computereingabegerät, das auf einer Unterlage bewegt wird und seine Positionsveränderung erkennt und an den Computer übermittelt. Mit Hilfe der Computermaus kann ein PC komfortabler bedient werden. Mit mindestens einer Befehlstaste können definierte Aktionen ausgeführt werden.
MB Megabyte
MBR Master Boot Record - Enthält Informationen über die Größe der Festplatte sowie deren Partitionstabelle. MBR stellt wichtige Befehle für den Bootvorgang des Betriebssystems zur Verfügung.
MB und Mb

 



(vgl. auch kB und kb)


(vgl. auch GB und Gb)
MB: Megabyte - Volumen eines Datenträgers oder einer Datei; 1 MB entspricht 1000 kB.
Mb: Megabit - Volumen einer Dateiübertragung innerhalb einer bestimmten Zeiteinheit (Sekunden); 1 Mbit entspricht 1000 kb.

kB: 1 kB entspricht 1000 B (Byte).
kb: 1 kb entspricht 1000 b (bit).

GB: 1GB entspricht 1000 MB.
Gb: 1 Gb entspricht 1000 Mb.
Medienzentrum Das Medienzentrum der Stadt Frankfurt am Main ist für die Weitergabe von Bildungsmedien wie Filmen und Schulsoftware sowie den dazugehörigen Lizenzen, den Verleih von technischem Equipment wie z. B. Beamern sowie für die Unterstützung medienpädagogischer Projekte zuständig. Darüber hinaus bietet das Medienzentrum, auch Seminare und Schulungen an.
Megahertz (MHz) Bezeichnung für die Wellenlänge. Eine Mio. Hertz entspricht einem Megahertz. Diese Einheit gibt meist die Taktfrequenz (CPU-Geschwindigkeit) des Computers an.
Mobile Learning Der Begriff „Mobile Learning" ist von dem Begriff „E-Learning" abgeleitet und beschreibt das Lernen mit Hilfe eines Smartphones oder beispielsweise Tablets. Die Lerninhalte werden dabei über das jeweilige mobile Medium abgerufen und zum Lernen verwendet.
MOLE MOLE (Mobiles Lernen in Hessen) ist ein Projekt das die Möglichkeiten des Einsatzes von Tablet-PCs im Unterricht erproben will, um somit zu erfahren welche Auswirkungen das mediengestützte Lernen auf die Schülerinnen und Schüler hat.

Weitere Infos unter MOLE

Motherboard Hauptplatine des Computers, die weitere Hardware des PCs (CPU, Graphikkarte und Arbeitsspeicher) trägt (vgl. Mainboard).
MP3 / MP4 Kompressionsverfahren, mit denen z.B. Musik besonders gut komprimiert werden kann.
MPEG / MPG Kompressionsverfahren für Videodateien, das von einem Expertenteam (Motion Pictures Expert Group) entwickelt wurde.
MS Microsoft
Multisession-CD Eine CD, die in mehreren Durchgängen vom CD-Brenner beschrieben werden kann, so kann z.B. eine CD-RW noch weitere Daten ("Sessions") aufnehmen.
Multi-Volume Eine Variante der Multisession-CD, bei der jedoch die einzelnen "Sessions" nicht miteinander verbunden werden, sondern wie einzelne CDs behandelt werden.
MySQL Ein Datenbankverwaltungssystem, das weltweit verbreitet ist. Das System wird sowohl auf einem Open-Source-Basys als auch in verschiedenen Enterprise Versionen für verschiedene Betriebssysteme angeboten.
   

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

 

Begriff Definition
NAI / McAfee Network Associates Technology Inc. - früherer Name der heutigen Firma McAfee Inc. McAfee ist mittlerweile einer der führenden Anbieter für Antiviren- und Desktop-Firewall-Lösungen.
NAS Network Attached Storage - Ist ein Datenspeicher, welches direkt an eine Netzwerkinfrastruktur angeschlossen wird. NAS bestehen aus einer oder mehreren Festplatten und werden häufig im RAID-Verbund betrieben.
Namensauflösung Die Namensauflösung ist ein Verfahren, bei dem eine IP-Adresse anhand eines zugeordneten Namens gefunden wird. Bei Windows-Netzen gibt es zwei Namenstypen: NetBIOS- und Host-Namen.
NAT Network Address Translation - Ermöglicht mehreren Rechnern mit privater (interner) IP-Adresse den Zugang zum öffentlichen Netz (Internet). Die interne IP-Adresse ist von außen nicht einsehbar. Alle Rechner gehen über eine IP-Adresse ins Internet.
Netbook Ein Laptop oder Notebook ohne optischen Speicher (DVD-Laufwerk) und mit kleinerem Bildschirm (10 Zoll).
NETOP Vision Die NETOP Vision Software wird zur Klassenraum Verwaltung eingesetzt. Dabei ist es zum Beispiel möglich, die Arbeit von Schülern, von dem Lehrer Rechner aus zu beaufsichtigen.
Netz / Netzwerk Ein Verbund mehrerer PCs, die so miteinander kommunizieren können. Die PCs sind über Leitungen miteinander verbunden und können sich dadurch zusätzliche angeschlossene Peripheriegeräte, wie z. B. Drucker, teilen. Die Kommunikation zwischen den PCs ermöglicht auch den Datenaustausch. Unterschieden wird zwischen lokalen Netzwerken (Local Area Network (LAN)) und externen Netzwerken (Wide Area Network (WAN)). Ein LAN wird meist in lokalen Räumlichkeiten eingesetzt, z.B. innerhalb eines Gebäudes. Ein WAN ist ein Netzwerk, dessen Ausdehnung sich über Städte oder im Extremfall über ganze Kontinente erstrecken kann. Über ein WAN können z.B. mehrere Außenstellen einer Behörde miteinander verbunden werden, um so über weite Strecken miteinander kommunizieren zu können. Auch das Internet selbst ist ein WAN.
Netzlaufwerk Ein Laufwerk, das für den Datenaustausch in einem gemeinsamen Netzwerk freigegeben wurde.
Netzwerkdrucker Ein Drucker, der an ein Netzwerk angeschlossen ist und somit von mehreren PC-Arbeitsplätzen aus genutzt werden kann.
Netzwerkkarte Über eine Netzwerkkarte kann ein PC in ein Netzwerk integriert werden, um so mit anderen PCs im Netzwerk zu kommunizieren. So können Daten ausgetauscht und gemeinsame Ressourcen genutzt werden.
Neustart (reboot, restart) Bei einem Neustart wird der Computer erneut eingeschaltet, gleich, ob ein Computer-Absturz vorausging oder er ordnungsgemäß ausgeschaltet wurde (siehe auch Kaltstart, Warmstart, Booten).
Newsgroup Ein virtuelles "schwarzes Brett" im Internet. Die Artikel werden von einem Newsserver zur Verfügung gestellt.
Notebook Ein tragbarer, handlicher Computer, der fast die gleiche Leistung wie ein PC erbringen kann. Der Vorteil hierbei ist, dass ein Notebook praktisch für Unterwegs ist (vgl. Laptop).
NTBA Network Termination Basis Anschluss - Umsetzer des Telefonnetzbetreibers, um einen ISDN-Anschluss (2-drähtige UK0-Schnittstelle) in einen für den Endanwender brauchbaren ISDN-Anschluss (4 drähtige S0-Schnittstelle) umzuwandeln.
NTFS New Technology File System - Von Microsoft entwickeltes Dateisystem, das in allen Microsoft Betriebssystemen ab Windows NT (also in Windows NT/2000/XP/2003 Server und Vista) implementiert ist. Im Vergleich zu FAT bzw. FAT32 ermöglicht es die Rechtevergabe zum Dateizugriffsschutz bis auf Dateiebene.
Numlock Eine in der Regel im rechten Nummernblock liegende Taste der Computertastatur, mit der der numerische Ziffernblock ein- oder ausgeschaltet werden kann.
 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

 

Begriff Definition
Offener Unterricht Der „offene Unterricht" ist eine Organisationsform bzw. ein Unterrichtsprinzip, bei dem es jedem Schüler/in gestattet ist seine selbstgewählten Inhalte methodisch, und auf einem individuellen Weg zu bearbeiten.
Offline Mit dem Begriff wird mitgeteilt, dass keine Verbindung zum Internet oder zu anderen Peripheriegeräten besteht.
On the fly Mit diesem Begriff wird der gleichzeitige Ablauf verschiedener Prozesse bezeichnet. Dies ist z.B. bei der Option "On the fly" in CD-Brenn-Programmen der Fall, bei der zeitgleich die zu brennenden Daten gelesen und auf CD gebrannt werden. Bei der Wahl dieser Option ist zu beachten, dass von der zu kopierenden CD kein Image auf der Festplatte erstellt wird und deshalb darauf zu achten ist, dass das Quell-CD-Laufwerk oder die Festplatte schnell genug sind, damit der Brenner mit einem gleichmäßigen Datenfluss versorgt werden kann. Ansonsten würde der Brennvorgang fehlschlagen.
Online Der Begriff ist die Abkürzung von "on the line" (dt. "auf Leitung") und bezeichnet die offene Verbindung zum Internet oder zu einem anderen Dienst.
OpenOffice OpenOffice ist eine Sammlung von Softwaretiteln, die Textverarbeitung, Tabellenkalkulation sowie die Erstellung von Präsentationen ermöglicht. Anders als das Office-Paket von Microsoft, ist OpenOffice zur privaten Nutzung kostenlos.
Open Source Bei Open Source bzw. einer Open Source Software handelt es sich um eine freie Software. Da hierbei der Quelltext der Anwendung frei zur Verfügung steht, kann sich jeder beteiligen und daran weiterarbeiten.
Orga Organisation
OS / BS Operating System / Betriebssystem
OSD On Screen Display - Bildschirmmenü.
OU Organizational Units - Organisationseinheiten oder auch Administrationseinheiten in Verzeichnissystemen wie Active Directory Service (ADS), die Verwaltungsmöglichkeiten bieten. In diesen Einheiten können Benutzer, Gruppen und Computer enthalten sein. Auf OUs können Gruppenrichtlinien angewendet werden.
OWA Outlook Web Access - Online-Zugrifftechnik auf eMailpostfächer, die auf einem Microsoft Exchangeserver eingerichtet wurden. Vergleichbar mit einem Webmailer wie z.B. GMX, Webmail oder Hotmail, ist aber über einen sicheren Port (443) und innerhalb eines geschlossenen Netzes (z.B. das Frankfurter Stadtnetz) viel sicherer.
   

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

 

Begriff Definition
Packet-Writing Ein Verfahren, mit dem eine CD-RW so erstellt wird, dass diese wie eine Festplatte verwendet werden kann.
Paketfilter Die Basis klassischer Firewall-Systeme. Mit ihnen werden Datenpakete auf ihre Quell- und Zieladresse bzw. den Quell- und Zielport hin untersucht. Dementsprechend ist es dann möglich, Kommunikationsbeschränkungen einzurichten und unerwünschte Verbindungen zu unterbinden.
Parallele Schnittstelle Über eine parallele Schnittstelle am Computer können Geräte, wie z.B. Drucker, angeschlossen werden. Die Datenübertragung an dieser Schnittstelle erfolgt über 8 Leitungen, d.h. dass 8 Bits gleichzeitig übertragen werden können. Parallele Schnittstellen werden auch als "Centronics-Schnittstellen" bezeichnet (vgl. Serielle Schnittstelle).
Parität (oder auch Parity, Paritätsfehler) Unter Parität wird in der EDV ein Verfahren zur Prüfung möglicher Datenübertragungsfehler verstanden. Dabei wird vor der Übertragung mit Hilfe des so genannten „Paritätsbits“ ermittelt, ob die Summe der übertragenen Daten gerade oder ungerade ist. Mit Hilfe des Paritätsbits kann geprüft werden, ob Fehler bei der Datenübertragung entstanden sind. Der Sender der Bytes berechnet bei ungeraden Paritäten die Quersumme der empfangenen Daten und setzt das Paritätsbit. Der Empfänger gleicht die Quersumme der empfangenen Daten mit Hilfe des Paritätsbits ab. Stimmt sie überein, ist die Datenübertragung erfolgreich verlaufen.
Partition Eine Partition ist ein bestimmter Speicherbereich einer Festplatte, der wie ein Laufwerk angesprochen werden kann. Dieser fest definierte Speicherplatz erhält eine Laufwerksbezeichnung wie z.B. "D:\", mit der die Partition angesprochen werden kann.
Partitionstabelle In einer Partitionstabelle sind die Informationen über die Einteilungen der Festplatte (der angelegten Partitionen) verzeichnet.
Patch Ein Patch (engl. für "Flicken") ist ein kleines Programm, das dazu dient, Fehler (auch als "Bugs" bezeichnet) von v.a. Anwendersoftware bzw. Betriebssystemen zu beseitigen. Diese Patches sind auf den Internetseiten der Softwarehersteller zu finden, von denen sie heruntergeladen werden können. Ein Patch ist nicht so umfangreich wie ein Update, da ein Patch nur fehlerhafte Teile eines Programmes reparieren soll.
Patchkabel Ein Patchkabel dient im Technikschrank als flexible Verbindung zwischen verschiedenen Etagen. In den Frankfurter Schulen sind dies Kupferkabel, die eine Länge von 5m nicht überschreiten sollten.
Patchpanel "Verteiler" im Technikschrank, der die Verbindungen zwischen dem Switch auf die verschiedenen Etagen gewährleistet.
Pädagogisches Netz Unter dem Begriff „pädagogisches Netz" versteht man eine der Netzstrukturen im schulischen Netz der Stadt Frankfurt am Main. Das pädagogische Netz ist der Teil des Schulnetzes, in dem die pädagogische Arbeit der Lehrkräfte und (z. B. Lehrmaterial) der Schüler/innen verortet, jedoch keine personenbezogenen Daten gespeichert werden. Im Unterschied dazu ist beispielsweise das „Verwaltungsnetz" an Schulen vorwiegend der Schulleitung und Schulverwaltung vorbehalten.
PC Personal Computer - Die am meisten verbreitete Bezeichnung für Computer.
PCI/PCIe PCI ist ein Bus-Standard und dient zur Verbindung von Peripheriegeräten wie z.B. einer Grafikkarte an das Mainboard eines Computers, PCIe ist eine Weiterentwicklung davon.
PCMCIA / PCMCIA-Karte Personal Computer Memory Card International Association - Bezeichnet eine internationale Vereinigung, die eine bestimmte Norm für PC-Speicherkarten definiert. Als Standard wurden die Speicherkartentypen im Scheckkartenformat Typ I, Typ II und Typ III festgelegt. Zu ihren Merkmalen gehört, dass sie stromsparend arbeiten und Plug and Play unterstützen.
PDA Personal Digital Assistant - Kleiner tragbarer Taschencomputer.
Peer to Peer-Netzwerk Netzwerkart, die ohne Server funktioniert.
Pfad Ein Pfad gibt an, wo sich bestimmte Dateien und Verzeichnisse auf einem Datenträger, z.B. auf einer Festplatte, befinden. Liegt z.B. eine Datei namens "Adressen.doc" auf der Festplatte mit der Bezeichnung C:\ im Verzeichnis "Infos", würde der Pfad lauten: C:\Infos\Adressen.doc.
PGP Pretty Good Privacy - Verschlüsselungssoftware für die eMail-Kommunikation. Bei diesem Verfahren werden zwei Schlüssel generiert, ein privater und ein öffentlicher.
PHP Hypertext Preprocessor, früher "Personal Home Page Tools", ist eine serverseitige Skriptsprache zum Erstellen der dynamischen Webseiten und Webanwendungen.
Platine Kunststoffplatte, die mit elektronischen Bauteilen und zugehörigen Leitungen versehen ist. Auf ihr werden Schaltkreise mit Hilfe eines bestimmten Verfahrens aufgedruckt.
Plug and Play / Plug ’n’ Play/ PnP Diese Bezeichnung steht für ein Verfahren, welches Konfigurations- und Installationsaufgaben automatisch ausführt, ohne dass die/der Anwender/in selbst in den Konfigurations- oder Installationsvorgang eingreifen muss. Diese Technik ist mittlerweile Standard und wurde mit Windows ´95 eingeführt.
POP Post Office Protokoll
Port Schnittstelle, über die PCs angesprochen werden können. Anwendungen, die auf TCP/IP basieren, adressieren ihre Kommunikationspartner einerseits über Port-Nummern und andererseits über IP-Adressen. Über die Port-Nummer wird der für die Ausführung der Anwendung benötigte Dienst auf dem Zielrechner spezifiziert. Einige häufig verwendete Ports sind z.B. die Portnummer 80 für http (www) oder die Portnummer 21 für ftp.
Power Management Darunter wird der Stromsparmodus eines Computers verstanden. Dieser Modus schaltet sich automatisch ein, wenn der Monitor seit längerem kein Signal vom Computer erhalten hat. Der Computer fährt seinen Energieverbrauch herunter und aktiviert den Stromsparmodus. Sobald der Computer wieder in Betrieb genommen wird, wird der Computer wieder in seinen ursprünglichen Stromversorgungszustand gebracht und es kann wie gewohnt am Computer weitergearbeitet werden.
PPP Point to Point Protocol - Das "Punkt zu Punkt Protokoll" dient zur Einwahl in das Internet.
PPPoE Point to Point Protocol over Ethernet - Dieses "Punkt zu Punkt Protokoll" wird für die Einwahl in ein Netzwerk mit DSL-Anschluss verwendet.
PPTP Point to Point Tunneling Protocol - Dieses "Punkt zu Punkt Protokoll", das durch eine Tunnelung funktioniert, wird in VPN-Netzwerken verwendet. Es hat keine Verschlüsselung, um die versendeten Daten zu schützen.
Printserver Ein Server, der Druckaufträge in einer Warteschlange verwaltet. Der Printserver kann als eigenständiger Server in einem Netzwerk installiert werden oder über einen Fileserver angebunden werden.
Programmiersprache Ein System, das der Kommunikation mit dem Computer oder der Erstellung von Programmen dient und auf bestimmten definierten Regeln und Verfahren basiert. Tragende Elemente einer Programmiersprache sind Variablen, Methoden und Funktionen.
Proprietäre Hardware Proprietäre Hardware bezeichnet Hard –oder Software die Lizenzpflichtig geschützt und somit nur auf einem System nutzbar ist.
Provider Ein Anbieter für Internetdienste, die Internetzugänge über ihre Server anbieten. Ein großer deutscher Internetprovider ist z.B. die Telekom. Provider für die Frankfurter Schulen ist das Amt 16.
Proxy / Proxy-Server Ein Programm für Netzwerke, das den Datenverkehr in einem Netzwerk vermittelt und effektiver macht.
PXE Das Preboot Execution Environment (kurz PXE) ermöglicht das Booten eines Rechners über das Netzwerk, ganz unabhängig von der im Gerät vorhandenen Hardware.
 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

 

Begriff Definition
Quickformat Eine schnelle Möglichkeit, in Windows Datenträger zu formatieren, ohne eine vorherige Prüfung des Datenträgers vorzunehmen.
Quotenregelung Eine Möglichkeit, in modernen Windows Betriebsystemen Plattenplatz an Benutzer zu vergeben (engl. quota).
   

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

 

Begriff Definition
RAID Redundant Array of Inexpensive Disks - Verbund von Festplatten, um die Geschwindigkeit (RAID 0) bzw. die Datensicherheit (RAID 1) zu erhöhen. Ein RAID kann durch eine Hardwarekomponente (Hardware RAID) oder über das Betriebsystem (Software RAID) realisiert werden.
RAM Random Access Memory - Allgemein bezeichnet RAM einen "Speicher mit wahlfreiem Zugriff". Im heutigen Sprachgebrauch wird RAM als Synonym für den Arbeitsspeicher/Hauptspeicher eines Computers genutzt (vgl. Arbeitsspeicher).
RDP Remote Desktop Protocol - Ein von Microsoft entwickeltes Terminal-Server-Protokoll. Das Protokoll funktioniert mit Windows NT, Windows 2000 und Windows XP. Das RDP arbeitet mit einer Session. Die Übertragung der Pakete erfolgt in verschlüsselter Form.
Rechnercluster / Rechnerverbund Ein Rechnercluster ist ein Verbund aus einer Vielzahl von Rechnern, die zusammengeschaltet große Rechenleistung erzeugen. Da marktübliche PCs verwendet werden und das kostenlose Betriebssystem Linux so konfiguriert werden kann, dass ein Parallelbetrieb möglich ist, können die Kosten für so einen "Superrechner" enorm gesenkt werden.
Redundanz Bezeichnet das mehrfache Vorkommen von Daten, also z.B. die doppelte Ablage von Daten, um Datenverlust vorzubeugen. Natürlich geht diese Art der Datenhaltung zu Lasten des Speichers, da mindestens doppelter Speicherplatz benötigt wird. Redundanz kann hardwareseitig auch den Einbau zweier paralleler Netzteile und Lüfter etc. erfordern.
Register Speicherbereich auf dem Chip (Prozessor). Über die Register werden die eigentlichen Rechenoperationen abgewickelt.
Registry Dient in allen neueren Windows-Versionen als zentrale Datenbank für sämtliche Systemeinstellungen. Hier werden alle Windows- und Programm-Einstellungen in so genannten "Schlüsseln" abgelegt. Ein direktes Editieren der Registry sollte nur mit gründlichen Kenntnissen vorgenommen werden.
Remote Access Zugriff auf einen Rechner über ein Netzwerk oder Internet zur Wartung oder für den Datenaustausch. Bei Vollzugriff kann der Rechner komplett ferngesteuert werden.
Repeater Bei sehr langen Kabelstrecken des Netzwerks bzw. Funkstrecken wird ein Repeater zwischengeschaltet, um das schwächer werdende Signal wieder zu verstärken.
Replikation Dabei wird ein Masterrechner, meist ein Server, über das Netzwerk auf einen oder mehrere andere Rechner repliziert. In der Regel erfolgt dies aus Backupgründen oder um Geschwindigkeitsvorteile zur erzielen.
Reservierte Namen Innerhalb des Betriebssystems oder einer Programmiersprache sind bestimmte Schlüsselworte für die Abwicklung des Programms reserviert. Bei der Vergabe dieser Namen sollte auf möglich Konflikte geachtet werden.
Reset Zurücksetzen der System- oder Programmeinstellungen. Bei einem Rechner ist damit der Neustart gemeint.
Reset-Knopf Neustarttaste am Rechner-Gehäuse.
RJ-11 (Westernstecker) Genormter Anschluss-Typ (Stecker/Buchse) für analoge Telefone, der ursprünglich in Amerika entwickelt wurde. Nun, da er sehr preiswert ist, wird er auch in Deutschland immer häufiger verwendet.
RJ-45 Äußerlich das gleiche Format wie RJ-11, der Anschluss wird allerdings nicht für Telefone sondern für Computernetzwerke und DSL-Verbindungen verwendet.
Rollout Unter dem Begriff „Rollout" versteht man den Austausch oder auch die Bereitstellung einer größeren Anzahl neuer digitaler Geräte. Dabei kann es sich sowohl um Desktop-Rechner als auch um Geräte wie Drucker handeln, die großflächig und zur gleichen Zeit an einer Schule installiert werden.
ROM Read Only Memory - Bezeichnet einen Speicherchip oder Datenträger, auf den nur Lesezugriff möglich ist.
Root Directory Bezeichnet die höchste Ebene einer Baumstruktur, kommt ursprünglich aus der Unix-Welt und wird im Rahmen der Verzeichnis- und Userstruktur angewendet.
Router Hard- oder Software, die als Schnittstelle zwischen verschiedenen Netzen dient. Er bündelt die Daten, die nicht für das eigene Netzwerksegment bestimmt sind und leitet sie an ein weiteres Netz oder den nächsten Router weiter.
Routing Bezeichnet die Weiterleitung von Datenpaketen von Netz zu Netz. Da die Rechner im Internet nicht direkt miteinander verbunden sind, werden die einzelnen Datenpakete auf immer wieder neu bestimmten Teilstrecken an das Ziel vermittelt. Dies stellt die Grundlage der hohen Ausfallsicherheit des Internets dar.
RPC Remote Procedure Call - Mit diesem Dienst ist es möglich, auf einen Server zuzugreifen, der verschiedene Prozesse und Prozeduren zur Verfügung stellt. Die Programme können unter Angabe der Serveradresse und Programmnummer aufgerufen werden.
RR Rückruf
RS-232 Serielle Kommunikations-Schnittstelle - Ein veralteter Standard, um Computer zu vernetzen oder Peripheriegeräte anzuschließen. Wird entweder über 9- oder 25-polige serielle Schnittstellen realisiert.
RTF Rich Text Format - Ein Format für Textdokumente, das zum Austausch von Dokumenten zwischen verschiedenen Textverarbeitungsprogrammen dient. Allerdings bietet es in Verbindung zu "Word" nur eingeschränkte Formatierungsmöglichkeiten.
RX Eingehender Anruf
 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

 

Begriff Definition
SaN Schulen ans Netz
SATA Serial ATA - schneller Datenbus zum Austausch von Daten zwischen dem Prozessor und den Festplatten eines Computers. Besitzt eine höhere Übertragungsrate und verbesserte Verkabelung gegebenüber dem Vorgänger IDE.
Scanner Damit können unterschiedlichste Arten von Dokumenten in den Computer eingelesen (digitalisiert) werden, um z.B. Fotos oder Grafiken mit dem Computer zu bearbeiten. Mit Hilfe einer speziellen Software (OCR) können auch Texte erkannt und nach dem Scannen mit einer Textverarbeitung editiert werden.
Schnittstellen Ermöglichen den Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Softwareprodukten oder Hardwaregeräten. Bei der Verbindung zwischen Computern und Peripheriegeräten wird zwischen parallelen und seriellen Schnittstellen unterschieden.
Schreibschutz Sperre bei Datenträgern oder Dateien, die nur den Lesezugriff erlaubt. Schreibgeschützte Datenträger oder Dateien können also nicht verändert werden.
Schul DB Schul-Datenbank
Schultrojaner

Der sogenannte „Schultrojaner" war eine geplante Spähsoftware, die im Auftrag der Bundesländer, Schulbuchverlage und Verwertungsgesellschaften in Schulnetzwerken unerlaubte Kopien geschützter Verlagsinhalte aufspüren sollte. Aufgrund datenschutzrechtlicher Bedenken kam dieser aber nicht zum Einsatz an den Schulen.  Siehe News

SCSI Small Computer System Interface Standard - Speicherbus zum Einbinden von Peripheriegeräten, z.B. Festplatten, die mit hoher Geschwindigkeit und langer Laufzeit betrieben werden sollen. SCSI Festplatten werden in Serversystemen eingesetzt.
SCSI-Controller Schnittstellenkarte für den PC, die einen SCSI-Anschluss zur Verfügung stellt.
SDSL Symmetric Digital Subscriber Line Synchroner - Breitbandinternetanschluss. Synchron, da Empfangs- (Downstream) und Senderichtung (Upstream) die gleiche Geschwindigkeiten aufweisen.
Second-Level-Cache Kleiner Zwischenspeicher auf dem Prozessor-Chip, der den Prozessor mit hoher Geschwindigkeit mit Daten versorgt. Es werden dort häufig benötigte Daten aus dem Hauptspeicher (RAM) abgelegt, die dieser sonst nicht so schnell liefern könnte.
Sektor Physikalische, einzeln adressierbare Einheit auf der Festplatte.
serielle Schnittstelle 9- oder 25-polige Hardware-Schnittstelle, über die früher Maus, Modem etc. angeschlossen wurden; inzwischen weitgehend abgelöst durch USB.
Server Stellt innerhalb eines Netzwerks Dienstleistungen oder Daten zur Verfügung und dient (engl. "to serve") damit dem "normalen" Anwender. Meistens regelt ein Server auch die Rechtevergabe für die einzelnen Benutzer und den Internetzugang. In großen Netzwerken werden oft mehrere Server eingesetzt, um Aufgaben wie Benutzerverwaltung, Datenhaltung, Internet- und eMaildienste trennen zu können.
SHV Schulhausverwalter/in
SID Security Identifier - wird von Windows zur Identifikation von Benutzern und Gruppen verwendet. Für jeden Benutzer wird ein eindeutiger SID erstellt und zugewiesen. Werden einem Benutzer Rechte zu gewiesen, verwendet Windows dessen SID für die Rechtevergabe.
SL Schulleitung
Smartphone Ein Gerät, das die Eigenschaften eines PDAs und eines Mobiltelefons vereint; häufig ein PDA mit Handyfunktionalitäten.
SMTP Simple Mail Transfer Protocol - Bezeichnet ein standardisiertes Protokoll zum Versenden von eMails im Internet.
SNMP Simple Network Management Protocol - mit diesem Protokoll lassen sich einfachste Administrationstätigkeiten (auch per Fernwartung) in einem Netzwerk realisieren.
Softwaresockel Ein Softwaresockel ist eine Sammlung von Softwaretiteln der erweiterbar ist, jedoch einem Standard unterliegt der schulformbezogen als Basisausstattung auf den Schüler/innen-Rechnern installiert wird. In Frankfurt am Main existiert ein solcher Softwaresockel z. B. für die Grundschulen. Die Lizenzen für diese Softwarekollektion werden weitgehend landesweit bzw. stadtweit pauschal beschafft (und ist somit in der Regel für Schulen kostengünstiger)oder es handelt sich um Open Source.
SOHO Small Office/Home Office (Kurzschreibweise für die Gruppe der Privatanwender und kleinerer Firmen)
Soundkarte Steckkarte für den Computer, die verschiedene Ein- und Ausgänge für Audiosignale und evtl. MIDI oder Gameport zur Verfügung stellt. Ohne eine Soundkarte ist z.B. das Abspielen von Musik nicht möglich.
Spam Spam oder auch Junk genannt (englischer Begriff für Abfall) bezeichnet unerwünschte Nachrichten wie z.B. E-Mails, die häufig Werbung oder ähnliche Inhalte enthalten.
Spähsoftware Eine „Spähsoftware" ist eine Schadsoftware, die dazu verwendet werden kann, Daten von Computernutzern illegal auszuspähen und an Dritte weiterzuleiten.
Speicher, konventioneller Der standardmäßig von DOS verwaltete Hauptspeicherbereich bis 640K.
Speicher, virtueller Das Betriebssystem simuliert einen deutlich vergrößerten Hauptspeicher, indem ein bestimmter Bereich der Festplatte als virtueller Speicher zur Verfügung gestellt wird. Selten benötigte Daten werden aus dem Hauptspeicher ausgelagert, um die Performance zu verbessern.
Speicherkonflikte Treten auf, wenn ein Programm auf einen Speicherbereich zugreift, der bereits von einem anderen Programm belegt ist. Das Problem taucht vor allem im MS-DOS-Umfeld auf, wenn oberer Speicher bereitgestellt wird (zwischen 640 KB und 1 MB), der von einer Hardwarekomponente verwendet wird.
Speicherresidentes Programm Kann nicht aus dem Hauptspeicher entfernt werden, es muss während der gesamten Laufzeit im Hauptspeicher verbleiben.
Spooler Nimmt einen gesendeten Druckauftrag in eine Warteschlange auf und verwaltet dann die korrekte Abwicklung, während mit dem Programm, aus welchem der Druckauftrag versandt wurde, weitergearbeitet werden kann.
SRV Server
SSA Staatliches Schulamt für die Stadt Frankfurt am Main
SSL / Amt 40 Stadtschulamt der Stadt Frankfurt am Main
Staatliches Schulamt Das Staatliche Schulamt für die Stadt Frankfurt (SSA) ist die Frankfurter „Außenstelle" des hessischen Kultusministeriums. Als solche kümmert es sich im Gegensatz zum "Stadtschulamt" um alle inhaltlichen/pädagogischen Fragen an den Schulen, darunter z. B. um Fragen der Schulentwicklung, Fortbildung der Lehrkräfte usw.
Stadtschulamt Das Stadtschulamt ist der kommunale Schulträger der Stadt Frankfurt am Main, der für die sächliche Ausstattung von Schulen und Kindergärten, sowie Kindertagesstätten in Frankfurt am Main zuständig ist. Zu dieser Ausstattung gehört u. a. auch die Ausstattung mit einer IT-Infrastruktur und digitalen Medien.
Standard AD der Stadt Frankfurt Das Standard Active Directory(kurz SSL STD AD) der Stadt Frankfurt, ist ein Verzeichnisdienst der zur Vereinfachung der Netzwerkverwaltung dient. Dieser wird nach und nach als Standard, in den Frankfurter Schulen durchgesetzt.
Steckplatz Ein handelsüblicher PC bietet mehrere PCI-Steckplätze an, in die verschiedene Erweiterungskarten platziert werden können, z.B. Sound-, ISDN-Netzwerkarten.
Stoppbit Bei einer Datenübertragung über Modem oder eine serielle Schnittstelle wird am Ende des Datenstroms ein Stoppbit gesetzt, um das Ende zu markieren.
Streamer Ein Magnetband-Laufwerk, meistens für DAT-Kassetten, das für das Sichern großer Datenmengen verwendet wird.
Subdirectory Englische Bezeichnung für "Unterverzeichnis".
Suchmaschine Damit kann das Internet anhand von Stichworten und Satzfragmenten sowie anderer Ein- und Ausschlusskriterien durchforstet werden. Man kann dabei nach verschiedenen Inhalten wie Texten, Bildern oder auch Produktinformationen suchen. Die Suchmaschinen verwenden recht unterschiedliche Such- und Indizierungsstrategien. Je nachdem variieren die Ergebnisse und deren Ranking auch stark. Es gibt z.B. redaktionell gepflegte Suchengines oder solche, die eine Volltextsuche vornehmen. Das Ranking, d.h. die Sortierung der Treffer, wird nach unterschiedlichen Relevanzkriterien vorgenommen. Nicht selten wird es werbefinanziert beeinflusst. Es empfiehlt sich deshalb, sich mit den unterschiedlichen Verfahren der Suchmaschinen vertraut zu machen, um die eigene Suche zu optimieren und zu den gewünschten Ergebnissen zu gelangen.
SV Servicevereinbarung (der Frankfurter Schulen die mit fraLine)
Switch Ein spezieller Hub, bei dem jeder Port ein eigenes Netzwerksegment bildet. Gleichzeitiges Senden und Empfangen, also Full-Duplex, sind bei einem Switch möglich. Ein Paket wird nur an den Port weitergeleitet, der dieses auch benötigt. Ausnahmen sind Multicast- oder Broadcastframes. Der Vorteil eines Switches liegt in der wesentlich höheren Geschwindigkeit, die durch das intelligente Routing erreicht wird.
SXGA Erweiterte Version des VGA-Grafikmodus, die eine verbesserte Bildschirmdarstellung und höhere Auflösungen bietet. Dieser Modus ermöglicht Auflösungen bis zu 1280x1024 Bildschirmpunkten.
Systemdatei Eine ausschließlich vom Betriebssystem genutzte Datei, meistens ist diese schreibgeschützt und nicht sichtbar, weil sie vom System automatisch ausgeblendet wird.
   

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken


Begriff Definition
T1 Standleitung ins Internet, die eine ständige Übertragungsrate von 1,544 Megabit pro Sekunde bietet.
T3 Standleitung ins Internet (vgl. T1), die eine Übertragungsrate von 44.736 Megabit pro Sekunde erreicht, was ca. 28 Nutzkanälen zu je 1.544 Mbit/s (T1) entspricht.
Tablet-PCs Tablet-PCs sind tragbare, flache Computer in einer leichten Ausführung. Anders als bei einem Notebook lassen sich diese über einen Touchscreen bedienen und ähneln in ihrem Leistungsumfang, ihrer Bedienung und Form modernen Smartphones.
Taktfrequenz / Taktrate Gibt die Geschwindigkeit des Prozessors an. Dabei wird zwischen internem und externem Systemtakt unterschieden: Mit dem internen Takt wird die Arbeitsgeschwindigkeit des Prozessors angegeben, also wie viele Arbeitschritte pro Sekunde "geschaltet" werden. Mit dem externen Takt wird die Arbeitsgeschwindigkeit des Frontside-Bus (FSB) bezeichnet. Dieser verbindet den Prozessor mit North- und Southbridge auf dem Motherboard. Die Kombination beider Takte bestimmt die letztendliche Geschwindigkeit des Computers.
Taktverhältnis Gibt die Relation zwischen Prozessortakt und FSB-Systemtakt wieder. Der Prozessor kann z.B. mit 1800 MHz getaktet sein, während der FSB mit 133 MHz arbeitet, man spricht dann von einem Taktverhältnis von 13,5:1.
Task-Leiste Zentrale Steuerungsleiste in Windows, in welcher der Start-Button integriert ist und die aktuell geöffneten Programme mit kleinen Icons (Bildchen) dargestellt und auswählbar sind.
Task-Manager Kann in Windows über die Tastenkombination Strg-Alt-Entf aufgerufen werden. Er zeigt unter anderem die aktuell geöffneten Programme und ermöglicht ein gezieltes Schließen derselben. Dies ist z. B. erforderlich, wenn programmeigene Routinen versagen und sich ein Programm "aufgehängt" hat.
TCP / IP Transmission Control Protocol / Internet Protocol - Grundlegendes Protokoll (Zusammenstellung von Regeln für Formate und Arten des Datentransfers zwischen verschiedenartigen Rechnersystemen) für die meisten Internet-Anwendungen.
TN Teilname / Teilnehmerin oder Teilnehmer
Treiber Kleine hardwarespezifische Programme, die anderen Programmen ermöglichen, über standardisierte Schnittstellen auf Komponenten, die im Computer eingebaut oder an Computer angeschlossen sind, zuzugreifen bzw. Daten zu transferieren.
TT Ticket-Tool
TX Ausgehender Anruf

 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

 

Begriff Definition
UB Die UB ("Unterrichtsbegleitung") richtet sich an Frankfurter Lehrkräfte, die digitale Medien zwar nutzen möchten, aber aufgrund von Unsicherheiten bisher darauf verzichteten. fraLine-Mitarbeiter/innen begleiten diese Lehrkräfte bei Unterrichtsvorhaben, in denen digitale Medien eingesetzt werden sollen und unterstützen sie während des Unterrichts oder bei der Unterrichtsvorbereitung (www.unterrichtsbegleitung.de).

Übertragungsrate

Bezeichnung für die Datenübertragung pro Zeiteinheit. Synonym für "Datenrate" und "Datenübertragungsgeschwindigkeit".
UDP User Datagram Protocol - Bezeichnet ein verbindungsloses Kommunikations-Protokoll im Netzwerk. Das UDP-Protokoll benötigt für die Kommunikation keine Bestätigung, dadurch ist ein höherer Datendurchsatz als bei TCP möglich. Allerdings ist dadurch auch die Zuverlässigkeit des korrekten Datentransfers eingeschränkt. Man setzt UDP gerne für Videostreaming ein, da hier ein schneller Datendurchsatz benötigt wird.
UMTS Universal Mobile Telecommunications System- ist ein Standard der Mobilkommunikation mit einer Übertragungsrate max. 384kbit/s, in einer Verbindung mit HSPA+ (ist eine Erweiterung des UMTS) bis zu 21 Mbit/s. Auf Basis von UMTS können mehrere Dienste der menschlichen Kommunikation angeboten werden, z. B. Telefonie (auch Videotelefonie), Informationsverteilung, Navigation, Nachrichtendienst (E-Mail, Chat, SMS, MMS, Fax).
UNC Uniform Naming Convention - Es handelt sich um eine Konvention, die für die Laufwerkszuordnung von Netzlaufwerken benötigt wird. Dadurch wird die Buchstabenbezeichnung der Netzlaufwerke aufgehoben und durch einen UNC-Pfad ersetzt. Beispiel: \\Servername\Freigabename\Pfad.
UNIX UNIX ist ein leistungsfähiges Multitask- und Multiuser-Betriessystem, das Ende der 60er Jahre von den Bell Laboratories für Minicomputer entwickelt wurde. Das "offene Betriebssystem" wurde auf eine Vielzahl von Computern portiert und existiert mittlerweile in vielen Varianten. Bekannt ist z.B. das kostenlose Linux.
Unterrichtsentwicklungsberatung (UEB) Die Unterrichtsentwicklungsberatung (kurz UEB) ist ein Angebot des Staatlichen Schulamts, das von Lehrkräften oder Fachschaften in Anspruch genommen werden kann. Dabei stehen Berater/innen zur Verfügung, die den Prozess der Weiterentwicklung von Unterricht betreuen, z. B. bei der Planung von Unterrichtseinheiten.
UPnP Universal Plug and Play
URL Urlaub
URL Uniform Resource Locator - Standardisierte Adresse einer Quelle im Internet. Beispiel einer URL: http://www.fraline.de.
USB Universal Serial Bus - Eine standardisierte Schnittstelle, welche die serielle und parallele Schnittstelle abgelöst hat. Drucker, Mäuse, Scanner und andere Peripheriegeräte werden damit an den Rechner angeschlossen.
USV Unterbrechungsfreie Stromversorgung
   

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Begriff Definition
VB Visual Basic - Von Microsoft entwickelte Basic-Version, die mit Hilfe von Masken arbeitet.
VBA Visual Basic for Applications - Macrosprache in Microsoft-Anwendungen wie Excel oder Word.
VBS Visual Basic Script - Skriptsprache von Microsoft auf Basis von Visual Basic.
Vektorgrafik Dieses Grafikformat wird nach mathematischen Formeln berechnet (z.B. wird eine Linie durch zwei Punkte beschrieben). Dabei wird ein Funktionsgenerator eingesetzt, der die Verläufe der Funktionen festlegt. Der große Vorteil von Vektorgrafiken liegt in der stufenlosen Skalierbarkeit der Bilddarstellung. Leider ist Vektorgrafik nur für Strichgrafik geeignet, so dass sie vor allem im technischen oder wissenschaftlichen Bereich verwendet wird (vgl. Pixel-Grafik).
VGA VGA ist ein analoger Monitor-Anschluss des Computers oder auch der PC-Grafikkarte, und der Vorgänger des DVI-Anschlusses(blauer Ausgang).
Vier-Letter-Code Der sogenannte „4-Letter-Code" ist eine von der Stadt Frankfurt am Main genutzte Konvention zur Abkürzung der Schulnamen der Frankfurter Schulen.
Virus Programme, die Schäden auf einem Rechner verursachen sollen. Diese Programme erscheinen in vielfältiger Form. Dateien werden zerstört oder sie führen zum Absturz des kompletten Systems. Als Lösung bietet die Industrie so genannte Virusscanner an, welche die zerstörerischen Programme löschen bzw. gar nicht erst auf das System lassen. Allerdings ist für deren Wirksamkeit ein regelmäßiges Update unumgänglich.
VLAN Virtual Local Area Network - Ist ein virtuelles lokales Netzwerk, welches die Gruppierung von Netzwerk-Teilnehmern in virtuelle Gruppen, unabhängig von ihrer physikalischen Präsenz und vorherrschenden Topologie, erlaubt. So können Server und PCs, die eine gemeinsame Gruppen bilden, weil sie z. B. auf den gleichen Datenbestand zugreifen müssen, in virtuellen LAN zusammen gefasst. Die Systeme kommunizieren miteinander, als wenn sie im gleichen physikalischen LAN angeschlossen wären.
VM Virtual Machine - Eine virtuelle Plattform, die ein Betriebssystem zur Verfügung stellt.
VNC Virtual Network Computing - Eine Open-Source-Software, die den Bildschirminhalt eines entfernten Rechners anzeigt und die Maus- und Tastatur-Eingaben des lokalen PCs an den entfernten Rechner sendet. Für die Funktionalität ist eine Server- und Client-Version nötig (vgl. Microsoft RDP).
VOS Vor-Ort-Service
VOT Vor-Ort-Termin
VPN Virtual Private Network -  Müssen verschiedene, örtlich voneinander getrennte Netze über eine öffentliche Datenstrecke, z.B. das Internet, miteinander kommunizieren, werden VPN-Strecken eingesetzt. Dabei handelt es sich um leistungsfähige Verschlüsselungsverfahren, die das Einsehen der Daten durch netzwerkfremde Benutzer verhindern.
 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Begriff Definition
W2K Windows 2000
W2K3 Windows Server 2003
WAN Das Wide Area Network, kurz WAN, ist ein Rechnernetz welches im Unterschied zum LAN eine unbegrenzte Anzahl von Rechnern innerhalb des Netzwerks erlaubt. Dabei können sich WANs über große geografische Bereiche erstrecken, wie Länder oder sogar Kontinente.
WEP Wired Equivalent Privacy - Ein veralteter WLAN-Verschlüsselungsstandard. Es wurde nur eine Verschlüsselung von 64 Bit erreicht. Dieser Verschlüsselungsstandard wurde von WPA2 abgelöst, der eine Verschlüsselung von 128 Bit ermöglicht.
Windows Vista Nachfolger des Betriebsystems Windows XP, ist aber für die Nutzung an Schulen aufgrund der vergleichsweise hohen Hardwareanforderungen noch nicht uneingeschränkt zu empfehlen.
WINS Windows Internet Naming - Von Microsoft entwickeltes System zur dynamischen Auflösung von NetBIOS-Namen.
WLAN Wireless Local Area Network - Ein kabelloses lokales Netzwerk, das mit Funk und Infrarot arbeitet. Dieses sollte immer verschlüsselt werden, da sonst die Gefahr besteht, dass fremde Nutzer Zugriff auf das Netzwerk erhalten.
WOL Wake on Lan - Wird benötigt, um einen ausgeschalteten Rechner über das Netzwerk einzuschalten. Dazu ist eine Netzwerkkarte nötig, die vom Standby-Stromkreis versorgt wird. Die Technik kann dazu genutzt werden, Software-Updates einzuspielen, wenn der Benutzer nicht an seinem Rechner ist.
WP Warteposition
WPA Wi-Fi Protected Access - Verschlüsselungsstandard für die WLAN-Sicherheit, der den Zugang zum Access-Point sichern soll. Zurzeit ist das WPA2-Verfahren am sichersten (vgl. WPA2).
WPA2 Nachfolger von WPA (Wi-Fi Protected Access), das wiederum auf dem mittlerweile als unsicher geltenden WEP (Wired Equivalent Privacy) basiert.
WYSIWYG What you see is what you get.
   

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Begriff Definition
XML Extensible Markup Language - Ein Standard, der definiert wurde, um Dateien einheitlich und strukturiert darzustellen. XML definiert somit den grundsätzlichen Aufbau der Dokumente, indem jeder Bereich des Dokuments definierten Strukturelementen zugeordnet wird. Ein Grundgedanke dieses Konzepts ist es, Daten und ihre Darstellung zu trennen. Es ist also möglich, die gleichen Daten in unterschiedlichen Datenformaten und Formatierungen darzustellen.
 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Begriff Definition
Y

Ein Y-Kabel wird benötigt, um z.B. die Stromversorgung eines Computers zu verzweigen. Ein Computernetzteil verfügt zwar über einen internen Geräteanschluss für die Stromversorgung, wenn hier jedoch alle Anschlüsse belegt sind, aber noch weitere Geräte angeschlossen werden sollen ( z.B. DVD-Brenner), können durch ein zusätzliches am Netzteil angebrachtes Kabel (Y-Kabel) neue Anschlussmöglichkeiten geschaffen werden. 


   

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. Drucken

Begriff Definition
ZIP Ist ein populäres Archiv-Format zum Komprimieren einer oder mehrerer Dateien. Sollen Dateien z.B per eMail auf einen anderen Rechner übertragen werden, sollte ihre Größe minimiert werden, um Übertragungszeit und Speicherplatz zu sparen. "Gezippte" Dateien werden in eine Art Koffer gepackt. Es entsteht eine neue Datei mit dem Inhalt vieler Dateien, die kleiner ist als die Gesamtgröße der nicht komprimierten Dateien.
Zip-Laufwerk Wechselplattensystem, welches eine größere Kapazität (750 MB) im Vergleich zur klassischen Diskette, auch Floppy genannt (1,44 MB), aufweist. Zip-Laufwerke sind für schnelle und einfache Backups geeignet, ebenso wie für den schnellen Datenaustausch.
Zuordnungseinheit Die kleinste Datenmenge, die auf dem Datenträger (Festplatte) liegt und vom Betriebssystem verwaltet wird. Eine Zusammenfassung mehrerer Sektoren vgl. Cluster.
Zwischenspeicher vgl. Cache

   
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.